Unser Testkonzept

Warum wir testen wie wir testen


Wir testen die Kinder montags in der 1. oder 2. Stunde und mittwochs in der 4. Stunde.

Diese Terminierung ist das Ergebnis eines eingehenden Abwägungsprozesses, der eine klare Zielsetzung vor dem Hintergrund der schulischen Gegebenheiten und aktuellen gesetzlichen Vorgaben zum Inhalt hatte.


Montagstestung

Montags kommen unsere Schüler aus dem Wochenende. Hier erscheint uns eine unmittelbare und frühe Testung sinnvoll. Problem: Einige Klassen haben erst zur zweiten Stunde Unterricht, der Fünferjahrgang hat Religionsunterricht, bei dem nicht alle Schüler anwesend sind (aufgrund der Abwahlmöglichkeit) usw. Damit verbunden ist, dass die Testung nicht einheitlich für alle in der 1. Stunde erfolgen kann, sondern klassenindividuell in der 1. oder 2. durchgeführt Stunde muss. Dennoch erscheint uns dieses Vorgehen vor dem Hintergrund des Ziels „Schnelles Testen nach dem Wochenende“ als alternativlos.


Mittwochstestung

Viele Schulen testen Donnerstagmorgen in der 1. Stunde. Da uns dies vor die gleichen Probleme stellen würde, wie montags (siehe oben; erste Stunde frei, Teilungsgruppenproblematik) haben wir uns entschlossen, den Test auf die 4. Stunde am Mittwoch vorzuziehen. Hier sind tatsächlich alle Klassen und Lerngruppen anwesend, auch Schüler, die „verschlafen“ haben, sind bis zur 4. Stunde im Haus. Somit ist eine schuleinheitliche Testung möglich, die die vollständige Testung aller Schüler gewährleistet.


Nachtestungen

Von jeder Testung wird von der zuständigen Lehrkraft ein Testprotokoll erstellt. Nicht anwesende Schüler, werden erfasst und zentral aufgelistet. Diese Schüler unterziehen sich bei Rückkehr einer Nachtestung, bevor sie wieder am Unterricht teilnehmen. Die Nachtestung findet in Raum 005 (BORS-Raum im Erdgeschoss) in der 1. Stunde statt. Schüler die danach kommen, melden sich im Sekretariat an. Ziel ist, dass kein Schüler ohne Test in die Lerngruppe gelangt.


Gesamtkonzept

Wir sind überzeugt, dass dieser Testplan in Verbindung mit unserem Hygienekonzept, der Einhaltung der AHA-Regeln, der Teilung der Klassen, die Vermeidung der Kohortenmischung sowie der Installation und Nutzung der CO2-Melder zu einem maximalen Schutz für die gesamte Schulgemeinschaft beiträgt.



Die Schulleitung der Humboldt-Realschule im Mai 2021